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Dürfen wir vorstellen: Jan Benold, Leitung WINPACCS Development

Lernen Sie Jan Benold, das nächste Gesicht unserer Content-Reihe "May We Introduce" in diesem kurzen Interview näher kennen. Erfahren Sie mehr darüber, wie WINPACCS Jans Sichtweise auf die Softwareentwicklung verändert hat, welche „geheime Superkraft“ seiner Meinung nach sein Team auszeichnet und welche Interessen ihn auch außerhalb der Arbeit inspirieren.

 

Jan, du leitest das WINPACCS‑Entwicklungsteam und verbringst daher viel Zeit mit der Anwendung. Was machst du gerne, wenn du gerade nicht mit WINPACCS arbeitest?

Jan Benold: Natürlich arbeite ich sehr gerne mit WINPACCS – und das Entwickeln ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern auch ein Hobby. Wie mein Studium der Angewandten Informatik und meine frühere Rolle als Softwareentwickler – so bin ich damals bei mbi gestartet – vielleicht vermuten lassen, bin ich ein kleiner Technik‑Nerd, besonders wenn es um praktische Anwendungen geht. In meiner Freizeit bastle ich gerne an meinem Raspberry Pi, einem kleinen Mini‑Computer, auf dem ich verschiedene kleine Server‑Projekte laufen lasse. Außerdem programmiere ich gerne kleine Anwendungen, einfach zum Spaß oder für den eigenen Gebrauch.

Generell interessiere ich mich sehr für technische Geräte und Gadgets sowie für neue Entwicklungen und Innovationen in diesem Bereich. Vor Kurzem habe ich einen 3D‑Drucker gekauft, mit dem ich viel experimentiere und kreativ arbeite. Und wie viele andere probiere ich mich gerade durch verschiedene KI‑Tools und teste alles Mögliche aus. Eine weitere Leidenschaft, die ich schon seit meiner Kindheit habe, ist das Computerspielen – für mich eine wunderbare und entspannende Möglichkeit, unter der Woche vom Arbeitsalltag abzuschalten, auch wenn es ironischerweise ebenfalls am Computer stattfindet.

Abseits davon fahre ich gerne Fahrrad, mache und höre Musik, schaue Filme und Serien, verbringe Zeit mit meiner Verlobten und Freunden und ich liebe es zu kochen, besonders für andere. Es gibt also viele Interessen, und ich versuche, mir für jedes davon immer wieder Zeit zu nehmen.

 

Wie hat die enge Arbeit an WINPACCS deine Sicht auf Softwareentwicklung und Führung beeinflusst?

Jan Benold: Ich arbeite seit 2022 bei mbi, bin aber erst 2024 ins WINPACCS‑Team gewechselt. Davor war ich als Softwareentwickler im Bereich Digital Platforms tätig. Dort entwickeln wir Software im Auftrag unserer Kunden – das heißt, die Projekte und Anforderungen werden überwiegend von ihnen vorgegeben.

Bei WINPACCS habe ich Softwareentwicklung aus einer völlig neuen Perspektive kennengelernt. Da WINPACCS unsere eigene Software ist, kümmern wir uns nicht nur um die Entwicklung selbst, sondern auch um alle Prozesse, die darum herum stattfinden: Konzeption, Schulung, Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Beratung, Support und vieles mehr. Dadurch habe ich ein viel umfassenderes Verständnis für den gesamten Software‑Lebenszyklus gewonnen.

Auch in Bezug auf Führung habe ich durch WINPACCS sehr viel gelernt. Zuvor habe ich ein kleineres Team geleitet und war für zwei Personen verantwortlich. Im WINPACCS‑Entwicklungsteam bin ich nun für deutlich mehr Menschen zuständig, die zudem sehr unterschiedliche Erfahrungsstände haben und aus verschiedenen Altersgruppen kommen. Auch die enge Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus anderen WINPACCS‑Bereichen war neu für mich – und ich konnte unglaublich viel für meine Rolle als Teamleiter, aber auch für meine persönliche Entwicklung mitnehmen. Die Arbeit mit diesem großartigen und vielfältigen Team macht mir wirklich viel Freude!

 

Als Leiter des Bereichs WINPACCS Development, was würdest du sagen, ist die „Superkraft“ deiner Abteilung?

Jan Benold: Ich würde sagen, die Superkraft der WINPACCS‑Entwicklung ist Transformation. Unsere Entwickler verwandeln jeden Tag unsere Konzepte und die wertvollen Ideen unserer Kundinnen und Kunden in echte Funktionalität innerhalb von WINPACCS. Gleichzeitig wenden sie diese Superkraft auch auf sich selbst an – im einen Moment sind sie Entwickler, die Code schreiben, und im nächsten Moment unterstützen sie unsere User bei technischen Problemen.

Diese Kombination aus technischer Expertise und echter, direkter Interaktion mit unseren Anwendern schätze ich sehr, genauso wie unsere unterstützende Teamkultur. Das alles finde ich unglaublich beeindruckend und inspirierend!

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