Kundenprojekte

Helfen die Lebensbedingungen von Menschen weltweit zu verbessern.

WINPACCS hilft diesen Projekten und den jeweiligen Verwaltungseinheiten, die administrativen Aufgaben effizient zu gestalten und sich auf die eigentliche Projektaufgabe zu konzentrieren.

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Mutter-Kleinkind-Gesundheit & Selbsthilfe

FAIRMED

Das MANASHI-Projekt im Distrikt Kapilvastu in Nepal ist ein auf dem Prinzip der Selbsthilfe basierendes Gesundheitsprojekt, das der Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kleinkindern dient. FAIRMED unterstützt die Bevölkerung bei der Entwicklung von gesundheitsfördernden Maßnahmen, fördert den erleichterten Zugang zu qualitativ hochwertigeren Gesundheitsdienstleistungen und stärkt das lokale Gesundheitssystem durch den Aufbau und die Ausstattung von Geburtszentren.

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Individuelle Unterstützung und gesellschaftliche Versöhnung

medica mondiale e.V.

Mehr als 20 Jahre nach Ende des Krieges ist die Gesellschaft in Bosnien und Herzegowina noch immer gespalten: Vorurteile, ethnisch-religiöse Polarisierung und Diskriminierung prägen das tägliche Miteinander. Zu den Spätfolgen des Krieges gehört auch ein hohes Maß häuslicher Gewalt. Die bosnische Partnerorganisation von medica mondiale, Vive Žene, unterstützt seit 1994 Frauen und Mädchen, die Gewalt erlebt haben. 

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Gesundheitsfürsorge für Mütter und Neugeborene

Vision Hope International e.V.

Durch den andauernden Bürgerkrieg in Syrien ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes völlig zerstört – so auch in Ariha, der Hauptstadt des Idlib-Gouvernements. Ariha liegt im Nordwesten des Landes und beherbergt circa 300.000 Menschen: Einwohner sowie Binnenvertriebene aus ganz Syrien. Es fehlt an Gesundheitseinrichtungen, Behandlungsmöglichkeiten sowie medizinischem Personal; vor allem für schwangere Frauen. Der Weg zur Entbindung ist weit und gefährlich.

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Help bekämpft Fluchtursachen

Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V.

Seit 2015 strömen Tausende Flüchtlinge über den westlichen Balkan nach Norden. „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“ setzt sich seit 35 Jahren für die Verbesserung der Lebensbedingungen und damit für die dauerhafte Beseitigung von Fluchtursachen ein. In vielen Herkunftsländern der Flüchtlinge schafft Help für Menschen Perspektiven vor Ort, etwa mit Projekten in den Bereichen Ernährungssicherung, Wasser- und Sanitärversorgung, Gesundheit, Bildung sowie Einkommensschaffung und Existenzgründung.

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Teestation für syrische Flüchtlinge

Operation Mercy

Mit Beginn des kalten und nassen Wetters wird die Reise für die große Zahl von Flüchtlingen auf dem langen Weg von den griechischen Inseln zum gewünschten Ziel nach Westeuropa noch beschwerlicher. Aufgrund der langen Wartezeiten an den Grenzen müssen viele im Freien schlafen und sind der Kälte schutzlos ausgeliefert. Notfall-Einsatzkräfte von Operation Mercy, die im Norden von Mazedonien tätig sind, erzählen von frierenden Frauen und Kindern und befürchten, dass sie an Unterkühlung leiden.

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Perspektiven schaffen für Flüchtlinge

EIRENE - Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.

Marokko ist für afrikanische Flüchtlinge ein wichtiges Transitland auf dem Weg nach Europa. Vielen bleibt der Traum in das sichere Europa verwehrt. Da die Rückkehr in ihre Heimat keine Alternative ist, bleiben die Flüchtlinge dauerhaft in Marokko hängen. Die Beantragung eines dauerhaften Aufenthaltsstatus sowie Arbeitsmöglichkeiten sind schwierig und werden von Regierungsseite behindert. 

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Zugang zu Sanitärversorgung

World Relief Deutschland e.V.

In South Punjab, Pakistan, arbeitet World Relief Deutschland e.V. – die Weltnachbarn gemeinsam mit der Bevölkerung an dem Ziel, in sechs Regierungsbezirken (Union Councils) Sanitärversorgung für 100% der Bevölkerung zu erreichen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, ist vor allem eine breite Akzeptanz von einfachen Toilettenanlagen nötig sowie das Verständnis der Bedeutung für Hygiene und somit auch Gesundheit. So werden alle relevanten Organisationen und lokale Strukturen mit einbezogen. Ein besonderer Fokus ist jedoch auf Schulen.

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Rehabilitationszentrum für Lepra- und Tuberkulose- Patienten

Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW)

Die DAHW unterstützt seit 1974 das liberische Leprosy and Tuberculosis Rehabilitation Center in Ganta, einer Grenzstadt im Nordosten Liberias. Das Zentrum wurde zur Ausbildungsstätte für Krankenpersonal ausgebaut, schließlich wurden eine orthopädische Schuhwerkstatt, sowie landwirtschaftliche Einrichtungen wie z.B. Fischteiche zur Erwirtschaftung eines kleinen Einkommens zur Ernährungssicherung der Behinderten und Krankenhaus-Patienten gebaut. Hauptbestandteil der Arbeit des Teams im Ganta-Rehab-Zentrum ist das so genannte Case Finding, also die Suche nach neuen Leprafällen in den Dörfern.

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Gestaltung der Zukunft Europas durch Erinnerung an die europäische Vergangenheit

KULT - Institute for Youth Development

Am 28. Juni 1914 hat der 19-jährige Student Gavrillo Prinzip in der Innenstadt von Sarajevo den österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Frau erschossen. Aufgrund der angespannten weltpolitischen Lage sollte dieses Attentat katastrophale Folgen haben, da es gemeinhin als Auslöser des fünf Wochen später beginnenden Ersten Weltkriegs gilt.

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Durch Erwachsenenbildung die Zukunft gestalten

DVV international

Durch das Bildungsprogramm von DVV International gemeinsam mit dem afghanischen Erwachsenenbildungsverband ANAFAE (Afghan National Association for Adult Education) wird jungen Menschen in Afghanistan der Übergang von der Schule in die Universität sowie der Übergang in das Berufsleben erleichtert. Die Zahl der Schulabgänger mit Abschluss wird in den nächsten Jahren in Afghanistan auf rund 500.000 steigen, während es an ausreichenden Bildungsangeboten zur Vorbereitung auf das Erwerbsleben mangelt.

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Studie zur erblichen Gehörlosigkeit

Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine (KCCR)

Das KCCR (Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine) mit Sitz in Ghana hat zahlreiche Forschungsprojekte und Forschungsnetzwerke initiiert und durchgeführt. Eines der ersten Projekte war eine Studie zur erblichen Gehörlosigkeit, deren genetische Ursache im Jahr 1998 identifiziert wurde. Ein von Anbeginn wichtiger Schwerpunkt der wissenschaftlichen Forschung am KCCR sind die Projekte zur Erforschung der Fadenwurmerkrankungen, welche Flussblindheit und Elefantiasis verursachen, die nun durch neue Antibiotika gut zu therapieren sind.

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Eine Zukunft für ehemalige Kindersoldaten

Caritas international

Kindersoldaten sind bei bewaffneten Gruppen sehr beliebt. Sie sind leicht zu manipulieren, sie kämpfen widerspruchslos und sie werden als erste geopfert. Ihre „Schulung“ ist hart: Man zwingt sie, Mitglieder der eigenen Familie zu töten oder das Blut erschlagener Feinde zu trinken, um sie gefügig zu machen. Sie werden unter Alkohol und Drogen gesetzt. Sie verlieren Hemmungen und Skrupel und lernen, dass nur gewinnt, wer stark ist und dass ein Gewehr in der Hand Macht und Sicherheit verleiht. Schätzungsweise 30.000 Kinder und Jugendliche werden im Kongo als Kindersoldaten missbraucht.