Kundenprojekte

Helfen die Lebensbedingungen von Menschen weltweit zu verbessern.

WINPACCS hilft diesen Projekten und den jeweiligen Verwaltungseinheiten, die administrativen Aufgaben effizient zu gestalten und sich auf die eigentliche Projektaufgabe zu konzentrieren.

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Das Gebiet, in dem das Projekt durchgeführt wird, liegt anderthalb Stunden südlich der Hauptstadt Amman, einem Dorfgebiet am Rande der jordanischen Wüste, das von mehreren Beduinenstämmen bewohnt wird. Die Beduinen sind eine sehr traditionelle und gemeinschaftliche Gesellschaft, die stark in ihrem islamischen Glauben verwurzelt ist. Es ist eine stark segregierte Gesellschaft, in der die Außenwelt hauptsächlich von Männern dominiert wird und die Welt zu Hause von Frauen betreut wird. 

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Im Norden Armeniens ist das Leben vieler Menschen von Armut geprägt. Insbesondere im Dorf Dschadschur (Provinz Schirak) fehlt es den Menschen an Einkommensmöglichkeiten und Lebensmitteln. Mit dem eigenen Gemüseanbau könnten sich die Menschen selbst versorgen. Allerdings ist dieser aufgrund der schlechten Bodenbeschaffenheit nur bedingt möglich.

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Das MANASHI-Projekt im Distrikt Kapilvastu in Nepal ist ein auf dem Prinzip der Selbsthilfe basierendes Gesundheitsprojekt, das der Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kleinkindern dient. FAIRMED unterstützt die Bevölkerung bei der Entwicklung von gesundheitsfördernden Maßnahmen, fördert den erleichterten Zugang zu qualitativ hochwertigeren Gesundheitsdienstleistungen und stärkt das lokale Gesundheitssystem durch den Aufbau und die Ausstattung von Geburtszentren.

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Mehr als 20 Jahre nach Ende des Krieges ist die Gesellschaft in Bosnien und Herzegowina noch immer gespalten: Vorurteile, ethnisch-religiöse Polarisierung und Diskriminierung prägen das tägliche Miteinander. Zu den Spätfolgen des Krieges gehört auch ein hohes Maß häuslicher Gewalt. Die bosnische Partnerorganisation von medica mondiale, Vive Žene, unterstützt seit 1994 Frauen und Mädchen, die Gewalt erlebt haben. 

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Durch den andauernden Bürgerkrieg in Syrien ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes völlig zerstört – so auch in Ariha, der Hauptstadt des Idlib-Gouvernements. Ariha liegt im Nordwesten des Landes und beherbergt circa 300.000 Menschen: Einwohner sowie Binnenvertriebene aus ganz Syrien. Es fehlt an Gesundheitseinrichtungen, Behandlungsmöglichkeiten sowie medizinischem Personal; vor allem für schwangere Frauen. Der Weg zur Entbindung ist weit und gefährlich.

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Seit 2015 strömen Tausende Flüchtlinge über den westlichen Balkan nach Norden. „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“ setzt sich seit 35 Jahren für die Verbesserung der Lebensbedingungen und damit für die dauerhafte Beseitigung von Fluchtursachen ein. In vielen Herkunftsländern der Flüchtlinge schafft Help für Menschen Perspektiven vor Ort, etwa mit Projekten in den Bereichen Ernährungssicherung, Wasser- und Sanitärversorgung, Gesundheit, Bildung sowie Einkommensschaffung und Existenzgründung.

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Der Jemen ist eines der ärmsten Länder der arabischen Welt und wurde durch den Bürgerkrieg fast komplett zerstört. Die Situation im Jemen ist katastrophal und laut UN-Berichten die derzeit weltweit größte humanitäre Krise. Die Not der Bevölkerung ist unermesslich. 16,2 Millionen Menschen leiden an akutem Hunger. Sie wissen nicht, wo sie ihre nächste Mahlzeit oder sauberes Trinkwasser herbekommen. Mit dem Ausbruch von Covid-19 Anfang 2020 traf die Bevölkerung eine weitere Tragödie.

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Marokko ist für afrikanische Flüchtlinge ein wichtiges Transitland auf dem Weg nach Europa. Vielen bleibt der Traum in das sichere Europa verwehrt. Da die Rückkehr in ihre Heimat keine Alternative ist, bleiben die Flüchtlinge dauerhaft in Marokko hängen. Die Beantragung eines dauerhaften Aufenthaltsstatus sowie Arbeitsmöglichkeiten sind schwierig und werden von Regierungsseite behindert. 

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Durch das Bildungsprogramm von DVV International gemeinsam mit dem afghanischen Erwachsenenbildungsverband ANAFAE (Afghan National Association for Adult Education) wird jungen Menschen in Afghanistan der Übergang von der Schule in die Universität sowie der Übergang in das Berufsleben erleichtert. Die Zahl der Schulabgänger mit Abschluss wird in den nächsten Jahren in Afghanistan auf rund 500.000 steigen, während es an ausreichenden Bildungsangeboten zur Vorbereitung auf das Erwerbsleben mangelt.

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Die DAHW unterstützt seit 1974 das liberische Leprosy and Tuberculosis Rehabilitation Center in Ganta, einer Grenzstadt im Nordosten Liberias. Das Zentrum wurde zur Ausbildungsstätte für Krankenpersonal ausgebaut, schließlich wurden eine orthopädische Schuhwerkstatt, sowie landwirtschaftliche Einrichtungen wie z.B. Fischteiche zur Erwirtschaftung eines kleinen Einkommens zur Ernährungssicherung der Behinderten und Krankenhaus-Patienten gebaut. Hauptbestandteil der Arbeit des Teams im Ganta-Rehab-Zentrum ist das so genannte Case Finding, also die Suche nach neuen Leprafällen in den Dörfern.

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Kindersoldaten sind bei bewaffneten Gruppen sehr beliebt. Sie sind leicht zu manipulieren, sie kämpfen widerspruchslos und sie werden als erste geopfert. Ihre „Schulung“ ist hart: Man zwingt sie, Mitglieder der eigenen Familie zu töten oder das Blut erschlagener Feinde zu trinken, um sie gefügig zu machen. Sie werden unter Alkohol und Drogen gesetzt. Sie verlieren Hemmungen und Skrupel und lernen, dass nur gewinnt, wer stark ist und dass ein Gewehr in der Hand Macht und Sicherheit verleiht. Schätzungsweise 30.000 Kinder und Jugendliche werden im Kongo als Kindersoldaten missbraucht.

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Das KCCR (Kumasi Centre for Collaborative Research in Tropical Medicine) mit Sitz in Ghana hat zahlreiche Forschungsprojekte und Forschungsnetzwerke initiiert und durchgeführt. Eines der ersten Projekte war eine Studie zur erblichen Gehörlosigkeit, deren genetische Ursache im Jahr 1998 identifiziert wurde. Ein von Anbeginn wichtiger Schwerpunkt der wissenschaftlichen Forschung am KCCR sind die Projekte zur Erforschung der Fadenwurmerkrankungen, welche Flussblindheit und Elefantiasis verursachen, die nun durch neue Antibiotika gut zu therapieren sind.

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