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André Scharmann

Senior Berater und Trainer

Nach dem erfolgreichen Abschluss zum Bilanzbuchhalter (IHK Frankfurt/Main) beriet André Scharmann Unternehmen aus Handwerk, Dienstleistung und Industrie sowie Hilfsorganisationen der freien Wohlfahrtspflege bei der Einführung und dem Einsatz von Systemen für Buchhaltung, Kostenrechnung und Controlling. Als Experte für die Themen Buchführung und Steuern war er zudem in der Existenzgründungsberatung tätig.

Seit 2009 unterstützt André Scharmann unser Team bei der Beratung von international tätigen Hilfsorganisationen und insbesondere bei der Konzeption und Durchführung von Schulungen. Dazu reist André Scharmann regelmäßig auch in Projektländer in Afrika und Asien.

Beratungsschwerpunkt

  • Erarbeiten der Beratungskonzepte
  • Durchführung von Webinaren und Trainings
  • Beratung bei der WINPACCS-Einführung in Hilfsorganisationen
  • Konzeption neuer Funktionen von WINPACCS

Spezialthemen

  • Prozessoptimierung in der Unternehmensbuchhaltung
  • Integration der Projektbuchhaltung in die Unternehmensbuchhaltung
  • Einrichten der Kontenrahmen
  • Geberanforderungen in der Projektabrechnung

Ländererfahrung

Äthiopien, Bosnien Herzegowina, Botsuana, Brasilien, Burundi, Ghana, Jemen, Kenia, Pakistan, Rumänien, Schweiz, Senegal, Sierra Leone, Tadschikistan, Thailand, Türkei, Uganda, Ukraine, Zimbabwe

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

 

Drei Fragen an André Scharmann

 

Was war deine eindrucksvollste Erfahrung als WINPACCS Berater und Trainer im Ausland?

Für mich ist jedes unserer Trainingsformate eine wertvolle Gelegenheit, mit unseren Nutzerinnen und Nutzern weltweit in Kontakt zu kommen. Ob Webinare, Präsenzseminare in Wetzlar oder individuelle Schulungen im Ausland – ich schätze die Begegnungen mit den Menschen, die WINPACCS nutzen.

Wir begrüßen regelmäßig internationale Gäste in unserer Zentrale in Wetzlar, aber ich reise auch häufig für individuelle Schulungen ins Ausland. Eine dieser Erfahrungen ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Während einer Schulung hatte sich die Nachricht schnell herumgesprochen, und deutlich mehr Personen kamen als erwartet – insgesamt etwa 40 bis 50 Teilnehmende. Am meisten beeindruckt hat mich ihre Lernbereitschaft und die echte Neugier, die sie in jede Frage eingebracht haben. Die Bedingungen waren alles andere als ideal – rund 20 Personen in einem sehr kleinen Raum und viele weitere online – und trotzdem blieb die Atmosphäre positiv und motivierend.

Solche Momente zeigen mir, wie wichtig den Menschen das Verständnis von WINPACCS ist und wie die Software Organisationen unterstützt, die unter schwierigen Bedingungen wertvolle Arbeit leisten. Diese Begegnungen haben mich auch darin bestärkt, wie wertvoll hybride und Online‑Formate sind. Heute können Nutzerinnen und Nutzer weltweit ganz einfach über Webinare, Präsenztermine oder hybride Veranstaltungen auf WINPACCS‑Trainings zugreifen – und wir können noch mehr Menschen bestmöglich unterstützen.

 

Wenn WINPACCS ein Tier als Maskottchen hätte, welches wäre es und warum?

Spontan würde ich sagen: der Elefant passt erstaunlich gut zu WINPACCS. Elefanten stehen für Stärke, Zuverlässigkeit, ein beeindruckendes Gedächtnis und dafür, den Überblick zu behalten – selbst wenn es komplex wird. Genau das macht WINPACCS täglich: viele Länder, viele Prozesse, viele Daten – und trotzdem bleibt alles nachvollziehbar und konsistent.

Wenn es etwas Dynamischeres und Moderneres sein soll, wäre auch die Ameise ein spannendes Maskottchen. Sie steht für Teamarbeit, Struktur und Effizienz. Viele kleine Aufgaben greifen perfekt ineinander – und am Ende funktioniert das Ganze. Das erinnert mich sehr an WINPACCS: einzelne Module für sich, und gemeinsam ein System, das Organisationen zuverlässig am Laufen hält. Als Mittelhesse finde ich Elefanten allerdings spannender als Ameisen – deshalb schlage ich den Elefanten als Maskottchen vor.

 

Was schätzt du am meisten an der WINPACCS‑Teamkultur?

Am meisten schätze ich das ständige Gefühl von Unterstützung und Ermutigung. Wenn man Rat braucht – sei es „Wie ging das noch mal?“ oder „Wie gehe ich das am besten an?“ – findet sich immer jemand, der hilft und mitdenkt. Diese Offenheit und Zusammenarbeit weiß ich sehr zu schätzen und halte sie nicht für selbstverständlich.

Und diejenigen, die schon länger dabei sind, kennen meinen gelegentlich eigenwilligen Humor – und bleiben trotzdem freundlich zu mir.

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