Produktgeschichte

Mit WINPACCS steht heute Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe eine ausgereifte und bewährte Branchenlösung zur Verfügung. Wie kam es zu der Entwicklung und welche Geschichte verbirgt sich dahinter?

2017

Die ersten Module von WINPACCS 2018 – einer umfangreiche Weiterentwicklung von WINPACCS – werden fertiggestellt und erfolgreich in 3 Pilotländern bei der GIZ eingeführt: Die neue Projektbuchhaltung WINPACCS accounting 4 und die neue Projektkasse WINPACCS cashbook 2.

mbi feiert mit seinen Kunden, Freunden und ehemaligen Mitarbeitern im Rahmen einer festlichen Feierstunde 30 Jahre WINPACCS.

2016

Die Partnerverwaltung wird um die Möglichkeit erweitert, Buchhaltungsdaten von Partnern direkt über Schnittstellen einzulesen. Eine neue Funktion „Mengenmonitoring“ ermöglicht das Anlegen von Mengenbudgets, das Erfassen der Mengen und die Integration dieser Informationen in die Geberberichte.

2015

Eine Partnerverwaltung wird in WINPACCS online integriert. Partnerbezogene Daten können verwaltet und mit verschiedenen anderen Informationen in WINPACCS verknüpft werden. Vor allem für Hilfsorganisationen, die sehr intensiv mit Partnern vor Ort zusammenarbeiten, ist dies eine wichtige Neuerung.

2014

Durch die Integration einer Personenverwaltung und die Ergänzung der Benutzerverwaltung um individuelle Rollen wachsen die Funktionalitäten in WINPACCS online weiter. Die Digitale Belegerfassung in WINPACCS ist ebenfalls ein wichtiger Meilenstein.

2012

Die komplett neu entwickelte Online-Komponente mit vielen neuen Funktionen wird eingeführt und die Module der suite direkt angebunden. WINPACCS wird als Cloud Plus Lösung vermarktet und das Preismodell von Lizenz und Wartungsgebühren auf Software as a Service (SaaS mit monatlicher Nutzungsabrechnung umgestellt. Diese Erweiterungen und Anpassungen führen dazu, dass das Interesse von Hilfsorganisationen an WINPACCS enorm zunimmt.

2008

Die mbi GmbH beginnt mit regelmäßigen offenen Schulungsangeboten der WINPACCS suite in Partnerländern.

2007

Die WINPACCS Module WINPACCS accounting, WINPACCS cost control und WINPACCS cashbook werden unter dem Begriff WINPACCS suite zusammengefasst.

2006

Erste Kunden außerhalb von Deutschland entscheiden sich für WINPACCS und führen die Software in ihren internationalen Projekten weltweit ein.

2005

Das gemeinsam zwischen der mbi GmbH und der GIZ entwickelte elektronische Bank- und Kassenbuch WINPACCS cashbook wird erstmalig ausgeliefert.

Das erste WINPACCS Symposium wird durchgeführt.

2004

WINPACCS cost control wird erstmalig ausgeliefert.

2003

WINPACCS wird umbenannt in WINPACCS accounting, da neben der Projektbuchhaltung weitere Module von der mbi GmbH unter der Bezeichnung WINPACCS entwickelt werden.

2002

Die mbi GmbH übernimmt von der GIZ die Vertriebs- und Weiterentwicklungsrechte an der Software WINPACCS.

2001

Die Anwendung wird auf eine Windows-Oberfläche umgestellt. Der Name der Software wird von PACCS auf WINPACCS geändert.

1997

Die letzten manuellen Projektbuchhaltungen in der GIZ werden abgelöst. Seit diesem Zeitpunkt bis heute werden sämtliche Projektbuchhaltungen der weltweiten GIZ-Projekte mit PACCS, seit 2001 WINPACCS, geführt.

1994

Erste Hilfsorganisationen außerhalb der GIZ entscheiden sich für PACCS. Die mbi GmbH übernimmt teilweise die Einrichtung, Wartung und Support für diese Installationen.

1987

Die von der GIZ entwickelte Projektbuchhaltung PACCS (Project Accounting System) wird in ersten Projekten der GIZ eingeführt. Es ist der Beginn der Ablösung der manuell geführten Buchhaltung in den weltweiten Projekten.