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Die WINPACCS® Historie
Mit WINPACCS® steht heute Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe ein ausgereiftes und bewährtes System von Softwareanwendungen und Diensten zur Verfügung. Wie kam es zu der Entwicklung und welche Geschichte verbirgt sich dahinter?
2011
Viele weitere Organisationen entscheiden sich für WINPACCS®. Unter ihnen befinden sich humedica e.V. aus Kaufbeuren, die Hilfsorganisation IPSO aus Konstanz, das Institut für Jugendentwicklung KULT aus Bosnien Herzegowina und das International Training and Development Center im Jemen.
Das WINPACCS® Glossar wird fertig gestellt und unseren Kunden zur Verfügung gestellt.
Erstmalig werden WINPACCS® Schulungen in spanischer Sprache durchgeführt.
2010
Die mbi GmbH erweitert das WINPACCS® Schulungsangebot. Erstmals werden auch Schulungen in französischer Sprache angeboten.
Wissen aus erster Hand – WINPACCS® Press geht online. Im neuen WINPACCS® Press Verlag werden Informationen rund um WINPACCS® kompakt, einfach und auf spezielle Anforderungen zugeschnitten angeboten. Dadurch kann das kompetente Fachwissen der Experten direkt an Anwender und das interessierte Fachpublikum weitergegeben werden.
2009
Mit Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V. entscheidet sich eine weitere international operierende Hilfsorganisation, mit WINPACCS® die Finanzprozesse zu optimieren und weltweit ein einheitliches System zu verwenden.
2008
Die mbi GmbH beginnt mit regelmäßigen offenen Schulungsangeboten der WINPACCS® suite in Partnerländern.
Das Hilfswerk Caritas international führt WINPACCS® in seinen Länderbüros ein.
2007
Die WINPACCS® Module accounting, cost control, cashbook und distribution werden unter dem Begriff WINPACCS® suite zusammengefasst.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH erwirbt eine Unternehmenslizenz für WINPACCS® cost control.
2006
Mit der Inwent gGmbH entscheidet sich ein weiteres, weltweit tätiges Unternehmen für den Einsatz von WINPACCS®.
Der WINPACCS® manager zur webbasierten Verwaltung der Projektstammdaten wird fertiggestellt und erfolgreich eingeführt.
Die Entwicklung von WINPACCS® communication beginnt, einer Technologie, die eine asynchrone Anbindung der WINPACCS® Module an den WINPACCS® manager ermöglicht.
2005
Das gemeinsam zwischen der mbi GmbH und der GIZ entwickelte elektronische Bank und Kassenbuch WINPACCS® cashbook wird erstmalig ausgeliefert.
Das erste WINPACCS® Symposium wird durchgeführt.
Gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe e.V. beginnt die Entwicklung von WINPACCS® distribution, einer Anwendung zum Monitoring der Hilfgüterverteilung.
2004
WINPACCS® cost control wird erstmalig ausgeliefert. Wichtige Partner bei der Entwicklung sind der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) und die Welthungerhilfe.
2003
WINPACCS® wird umbenannt in WINPACCS® accounting, da neben der Projektbuchhaltung weitere Module von der mbi GmbH unter der Bezeichnung WINPACCS® entwickelt werden.
2002
Die mbi GmbH übernimmt von der GIZ die Vertriebs- und Weiterentwicklungsrechte an der Software WINPACCS®.
2001
Die Anwendung wird auf eine Windows-Oberfläche umgestellt. Der Name der Software wird von PACCS auf WINPACCS® geändert.
1997
Die letzten manuellen Projektbuchhaltungen in der GIZ werden abgelöst. Seit diesem Zeitpunkt bis heute werden sämtliche Projektbuchhaltungen der weltweiten GIZ-Projekte mit PACCS geführt.
1994
Die Welthungerhilfe und der DED entscheiden sich für PACCS und führen das System weltweit ein. Die mbi GmbH konfiguriert PACCS für die Anforderungen des DED und übernimmt Wartung und Support.
1986
Die Anwendung wird in den Projekten der GIZ mit dem Namen PACCS (Project Accounting System) eingeführt.
1985
Die GIZ trifft die strategische Entscheidung zur Entwicklung eines PC basierten Projektbuchhaltungssystems. Ziel ist die manuellen Buchhaltungen in den Projekten abzulösen.
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Ausgewähltes Kundenprojekt
Sahel - Kostenlose Gesundheitsversorgung
HELP bietet in den Ländern Niger und Burkina Faso eine kostenlose Gesundheitsversorgung für Mütter und Kinder. weiterlesen




















